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  • sade891

Übergang in ein hoffentlich glückliches und freudiges neues Jahr.

Die Geburt als Übergang von der vorgeburtlichen zur nachgeburtlichen Lebenszeit kann das gesamte spätere Leben stark beeinflussen. Unerklärliche Symptome und Befindlichkeiten stören und prägen den Alltag.



Der erste Übergang prägt uns am meisten:

  • das Zusammenspiel von Mutter & Kind

  • die äusseren Einflüsse

  • die Vorfreude auf die Mama

  • die Angst auf das Leben

  • die Unsicherheit, ob ich geliebt werde

  • die Angst, keine Sicherheit zu haben

  • die Panik, nicht geliebt zu werden

  • die Befürchtung, dass es danach nicht besser sein wird

  • das Aufkommen von Hektik

  • das Spüren von Todesangst


Je nach Erfahrung in der Schwangerschaft und bei der Geburt können sich diese Prägungen auf weitere Übergänge im Leben ausdehnen: ein Jobwechsel oder bereits das Vorstellungsgespräch, das Beenden einer Beziehung, ein Jahreswechsel, der Tod eines geliebten Menschen, ein Umzug, das Feiern eines Geburtstages oder auch der Wechsel von Arbeits- in den Ferienmodus sind alles Übergänge von Bewährtem zu Neuem.


Bei all den Übergängen kommen wir in Kontakt mit unseren damalig negativen Gefühlen, die wir vermeintlich erfolgreich abgestreift geglaubt haben. Aber sie sind in unseren körperlichen Zellen gespeichert und werden als Trigger in solchen Momenten aktiviert. Da ist kein Ausweichen möglich. Es hilft aber, wenn wir wissen, woher diese Triggermomente herrühren und was deren Ursprung genau ist.


Und genau da kann ich dich unterstützen. Mit der Anliegenmethode arbeite ich ursachenorientiert und Auslöser für deine Thematik können sichtbar gemacht werden.


Von Herzen wünsche ich dir einen guten und für dich stimmigen Übergang ins neue Jahr.

In ein Jahr, das dich nährt und dich näher zu dir bringt.


Alles Liebe

Sandra



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